Weißt du, was in deinen Mitarbeitern vorgeht? Kommen sie gern und motiviert zur Arbeit? Oder wünschen sie sich schon am Morgen, dass es bald Nachmittag ist und sie zu Hause nach dem Rechten sehen können? Mitarbeiterbefragungen sind ein probates Mittel, um herauszufinden, was deine Leute umtreibt.
Psychologie
Psychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen. Sie erforscht, wie Menschen wahrnehmen, denken, fühlen, lernen, entscheiden, handeln und interagieren. Psychologie ist aber auch eine angewandte Disziplin, die in vielen Bereichen der Wirtschaft eine wichtige Rolle spielt. Ob es um die Auswahl und Förderung von Mitarbeitern, die Gestaltung von Arbeitsbedingungen, die Optimierung von Prozessen, die Entwicklung und Vermarktung von Produkten oder die Analyse von Märkten und Kunden geht – psychologisches Wissen und Können sind gefragt.
In unserem Archiv zum Schlagwort Psychologie finden Sie eine Reihe von Beiträgen, die verschiedene Aspekte und Themen der Psychologie in Bezug zur Wirtschaft beleuchten.
Wir laden Sie ein, sich durch unser Archiv zu klicken und sich inspirieren zu lassen. Wir hoffen, dass Sie dabei neue Erkenntnisse und Anregungen für Ihre Arbeit gewinnen. Denn wie der bekannte Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman einmal sagte:
„Die Psychologie ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch eine Kunst, die man lernen muss.“
Expertentipp: So klappt es mit dem Nachfolgeprozess im Familienunternehmen
Die erfolgreiche Nachfolge in einem Familienunternehmen hängt nicht nur von der Wahl des richtigen Nachfolgers ab, sondern auch davon, den Übergabeprozess frühzeitig zu planen, offen zu kommunizieren und psychologische Aspekte zu berücksichtigen. Viele Unternehmen scheitern, weil sie diese Faktoren unterschätzen oder zu spät angehen. Im Folgenden erhältst Du wertvolle Tipps, wie Du den Nachfolgeprozess in Deinem Unternehmen erfolgreich gestalten kannst.
Nebenberuflich qualifizieren – Weiterbildungen als Sprungbrett nutzen
Viele Berufe beinhalten mittlerweile eine Fortbildungspflicht. Als Arbeitnehmer erhalten sie passende Weiterbildungsangebote in der Regel von Ihrem Arbeitgeber. Aber auch Freiberufler und Selbstständige müssen Zeit in Weiterbildung investieren. Für beide Gruppen gilt: Sich nebenberuflich qualifizieren, hat nicht nur für die Karriere Vorteile.
Steigende Tendenz: Innere Kündigung + Quiet Quitting?
Leise, in kleinen Schritten und unauffällig schleicht sie sich heran: Jeder dritte Arbeitnehmer hat die innere Kündigung in der Tasche. Seine Leistungsbereitschaft sinkt, sein Arbeitseinsatz wird stillschweigend zurückgezogen. Eine Forschungsgruppe der Fakultät Angewandte Psychologie an der SRH Hochschule Heidelberg erkundet unter der Leitung von Prof. Ralf D. Brinkmann und Prof. Sven Garbade das Phänomen innere Kündigung. Bereits 2007 sammelte das Forscherteam um Prof. Brinkmann Daten zur Diagnose der inneren Kündigung.
Sprechen Young Professionals und Personalverantwortliche die gleiche Sprache?
In die Employer-Branding-Studie 2013 des TÜV Rheinland ging die Untersuchung von Egon Zehnder International und der Stiftung Neue Verantwortung (snv) ein. Unter ‚Jetzt online: White Paper Employer Branding‚ haben wir über die Grunderkenntnisse berichtet. Bei der nochmaligen Durchsicht der Zusammenfassung der Studienübersicht ist die Frage aufgekommen, wie gut sich Young Professionals und Führungskräfte mit Einstellungsverantwortung überhaupt kennen. Gehen sie mit der gleichen Sprache in den Bewerbungs- und Kennenlernprozess und haben sie die „richtigen“ Erwartung an das Gegenüber. Vorab: Wir haben Ihnen die Zusammenfassung als Download bereitgestellt.
Mit dem Demografie-Atlas den demografischen Wandel gestalten
Wie können Unternehmen den demografischen Wandel gestalten? Dieser Frage ist das Fraunhofer IAO in unterschiedlichen Projekten aus verschiedenen Blickwinkeln nachgegangen. Zu finden sind diese gemeinsam mit vielen weiteren innovativen Lösungsansätzen im »Demografie-Atlas«. Die Publikation ist im Rahmen des Ideenwettbewerbs »Deutschland – Land der demografischen Chancen« entstanden.
Intrinsische Motivation und Korrumpierungseffekt als Lügenmärchen enttarnt!
In neun Märchen breitet der Diplompsychologe Hans U. von Münche seine Ansicht über intrinsische Motivation aus: Manche Theorien, die bisher als wissenschaftlich fundiert dargestellt wurden, sind wirklich nichts als Lügenmärchen. Sein eigenes Verständnis von Motivation stellt er ebenfalls in Form von Märchen dar. Der Freund und Kollege von Hans U. von Münche, Gerhard Etzel, zeigt mit einer reichhaltigen Sammlung „wahrer“ Fakten, dass die Sicht von Hans U. von Münche höchst plausibel und mit den Fakten in Übereinstimmung ist.
Was wir uns alles so antrainiert haben. Wider das Begründen!
Geht es ihnen auch so, dass sie in ihrem Alltag stets und ständig alles begründen? Rechtfertigen sie sich ständig oder erklären alle ihre Entscheidungen? Haben sie ein schlechtes Gewissen, wenn sie das nicht tun oder machen sie das aus der Angst, dass man sie nicht oder nur schlecht versteht?
Tröstlich scheint in diesem Moment der Gedanke, dass Sie nicht der oder die einzige sind. Im Kollektiv ist man nicht allzu einsam und empfindet viele Sachen längst als nicht so schlimm. Die anderen machen es ja genauso, oder? Und schon wieder eine Rechtfertigung bzw. Begründung.
Weitere Schlagwörter, die Sie bei Ihrer Fachkräftesicherung inspirieren können
Arbeit Arbeitgeber Arbeitgeberattraktivität Arbeitsplatz Arbeitsrecht Arbeitszeit Ausbildung Belegschaft Beratung Betreuung Betrieb Broschüre Eltern Elternzeit Fachkräfte Fachkräftemangel Fachkräfteservice Fachkräftesicherung Familienfreundlichkeit Familienservice Frankfurt / Main Förderung Führung Führungskräfte gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung Homeoffice Internet Karriere Kinderbetreuung Krankheit Leipzig Mitarbeiterbindung Mitarbeitergewinnung Mitarbeiterzufriedenheit Motivation Pflegebedürftige Praxisbeispiele zur Fachkräftesicherung Sachsen Strategie Stress Studie Tipps Unternehmer Urteil Vereinbarkeit von Beruf und Familie Vereinbarkeit von Familie und Beruf Weiterbildung Work-Life-Balance Workshop Zusatzleistungen